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Erfahrungen und Geschichten

4 Wochen im Schnelldurchlauf

Schon wieder ist es fast einen Monat her, seitem hier ein neuer Blogpost erschien. Daher fasse ich einfach mal alles, was in der Zwischenzeit so passiert ist zusammen. So erhalten Sie einen guten Überblick über das, was uns in der Zwischenzeit bewegt hat und ich stelle dabei fest beeindruckt fest: Ganz schön was los! 

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»Etwas geht vor sich im Rheinland...«

Im Rheinland bemüht man sich um Innovation und Entwicklung in der Kirchenlandschaft. Vom 29. Oktober 2016 fand ein „Tag der Inspiration“ der Initiative „Glaubensreich“ statt. Ein Besuchs-Bericht.

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»Wir haben viele Dinge eher im Herz als im Netz stehen«

Manchmal werden wir von Kirche² auch darauf angesprochen und angefragt, welche Rolle Social Media bei uns spielen. Meine Kollegin Sandra und ich haben eine große Wertschätzung für diese Art der Kommunikation und spätestens seit dem Kongress im letzten Jahr ist klar, dass diese Idee von Kommunikation und gleichsam Partizipation für unsere Vision von Kirche der Zukunft und Zukunft der Kirche nicht mehr wegzudenken ist. Ein kleines Beispiel kann ich hier einmal skizzieren: 

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Der Dom geht in die Kneipe

Vor Kurzem berichteten wir bereits vom Werkstatttag "Kleingruppen als Feld experimenteller Ekklesiologie", der am 20.09.2014 in Kassel stattfand. Neben anderen Praxisbespielen berichtete dort auch Pastorin Margrit Wegner aus Lübeck von ihren Erfahrungen.

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Einfach Nachbar sein?

»Und wie lange sind Sie schon in diese Räumen?« werde ich gefragt. »Etwas länger als ein Jahr, vielleicht.« antworte ich und verfolge die Blicke meines Gegenübers. »Die Wände sind sehr kahl oder?« füge ich dazu und schmunzle dabei.

Wir werden häufig nach unseren Wänden gefragt. Mehr noch, nach unserer Einrichtung, die so gar nicht dem entspricht, wie man zum Beispiel ein Büro in einem Generalvikariat oder Landeskirchenamt einrichten würde. Flexibel, einfach, spärlich. »WG-Style« hat es neulich ein Superintendent genannt.

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Kaffeekochen?

Seit Anfang dieser Woche sitze ich im Projektbüro von Kirche² nicht mehr alleine. Hanna wird uns in den kommenden 4 Wochen eine große Unterstützung bei den Vorbereitungen zum Fresh X Kurs sein und ich freue mich über die Zusammenarbeit und darüber, dass sie mir ein paar Fragen beantwortet hat damit ich sie hier vorstellen kann. Danke, Hanna. Schön, dass du mit an Board bist! 

 

Woher kommst du, was machst du?

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Die Runde geht aufs Haus

- "Und in welcher Kirche arbeiten Sie, Pfarrer Norton?"

- "Meine Kirche heißt Oystercatcher Pub und ist in Hull."

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Die Sache mit dem Turm

Wie das ja manchmal so ist, las ich heute morgen in den Texten zum Tage etwas, das mich sofort ansprach – die Sache mit dem Turmbau in Lukas 14: »Seht euch das an! Dieser Mensch hat angefangen zu bauen und war nicht imstande, es zu Ende zu führen.‹«

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Viva Colonia!

Unser Sondervikar Raphael Below hat am Wochenende die Missionale in Köln besucht. In diesem Jahr stand sie unter dem Thema: „Aufmachen“.

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»am anfang war ein wort und es war kryptisch«... – Ein Grußwort

Ein Grußwort von Nora Steen zur Einführung der Projektstellen von Sandra Bils und Maria Herrmann am 3.2.2014

liebe maria, liebe sandra, 

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Hallo Rebecca!

Seit heute sind wir wieder zur viert im Büro. Rebecca Pähler bereichert uns seit heute als Mitarbeitende im Freiwilligen Sozialen Jahr. Herzlich willkommen, wir sind sehr froh, dass du mit an Board bist! – Hier stellt sich Rebecca vor... 

Manchmal soll es halt so sein. Und manchmal kommt es ganz anders als ursprünglich geplant…

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Wandfarbe: unsichtbar bunt

Jan Derr ist Diplom-Theologe und absolviert gerade die letzten Wochen der Ausbildung zum Rettungsassistenten. Im Manna Magazin bloggt er regelmäßig in der Rettungsdienstkolumne Time Out über das, was er dabei erlebt, sieht, hört und spürt. Neulich war er bei uns in Hannover zu Besuch und schrieb darauf hin folgende Zeilen: 

 

Mein erster Besuch bei Kirche²

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Gemeinsam missionarisch unterwegs

"Kirche und Gemeinden in ihrer Mission unterstützen" ist die Zielsetzung der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (AMD). Zur AMD gehören die Ämter für missionarische Dienste bzw. Ämter für Gemeindedienst aller Gliedkirchen der evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) und mehr als 70 selbständige Werke und Verbände in Deutschland. Malte Detje berichtet uns von einem Treffen, an dem er kürzlich teilnahm.

Am 6. August rollte mein Zug in Hannover an. Ein spannender Tag stand bevor. Die AMD hatte zum Gedankenaustausch geladen:

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Mehr als Ökumene?

Es gibt so Tage, an denen wünsche ich mir an mehreren Orten gleichzeitig sein zu können. Vergangenen Samstag zum Beispiel.

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Kirche² »geht« weiter

Hatte meine Kongressteilnahme irgendwelche Auswirkungen auf meine konkrete Arbeit? „Nein“, war ich eine ganze Zeit geneigt zu sagen oder zumindest „Kaum!“. Viel mehr als ein paar Kontakte, die vor allem über Twitter geblieben und mir sehr wertvoll sind (wie schon bei Kilian Martin angemerkt) , schien nicht hängen geblieben zu sein.

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Exposure London - ein Rückblick

Wir haben Menschen getroffen, die ihr Leben für Mission geben.
Wir haben Orte gesehen, die Sicherheit vermitteln.
Wir haben Gemeinschaft erlebt, die Menschen ein neues Zuhause schenkt.

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Eine kleine Fortsetzungsgeschichte: Aufbruch in Ramersbach

Brigitte & Gregor Doege schreiben, wie es nach den ersten Erlebnissen weiter geht... 

Seit den ersten Anfängen in Ramersbach ist es jetzt etwas mehr als ein halbes Jahr her. Wie schnell die Zeit vergangen ist und wie viel in diesem halben Jahr geschehen ist!

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Von der Sache mit dem Berg

Berge haben in der jüdisch-christlichen Tradition eine große Bedeutung. Sie sind gleichermaßen Ort der Verkündigung, der Verklärung, der Offenbarung, aber auch der Versuchung, der Herausforderung, der Entscheidung. Auf vielfache Weise sind Berge besondere Plätze für Gottes Geschichte mit uns Menschen. Hier scheint das Geschehen und Werden des Himmels für unsere irdische Perspektive besonders durchscheinend zu sein.

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»Und wir, worauf warten wir?« – Ein Bahngleichnis

An Tagen wie diesen sitzt man in der Bahn und geht den Gedanken nach: Die Schlagzeilen sind geschrieben, die Ticker durchgerauscht. Ein medialer Sturm weht seit einigen Tagen mal mehr und mal weniger kräftig das Land und die virtuelle Welt. Von Xaver ist nicht die Rede. Twitter, Facebook und die Nachrichtenportale waren voll von einem starkem Südwind. Kein Alpenföhn, sondern eine richtige kräftige Brise, die da aus Rom kommt.

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»Mind the gap!« Mehr als eine Reisedokumentation

Schon während unserer Studienreise im September 2015 wurde uns klar, dass wir uns eine nachhaltige Form der Dokumentation dessen wünschen, was wir in England erfahren, lernen und erleben durften. Auf unserer Reise besuchten wir vielfältig inspirierende Initiativen in der englischen Hauptstadt, die in all ihrer Unterschiedlichkeit ein Bild zeichnen von einer vielfältigen Kirche, einer Kirche, die auf Menschen zu- und neue Wege geht, einer Kirche, die verbunden ist durch ihre Sendung. 

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Wieder kein Kaffeekocher!

Im Februar hat sich unser Team für ein paar Monate erweitert: Wir dürfen wieder mit einem Praktikanten zusammenarbeiten und sein Name ist Mathias Albracht. Ich habe ihn gebeten mir ein paar Fragen zu beantworten und wer genau hinsieht kann schon ein bisschen in der Zukunft lesen.

Schön, dass du mit an Board bist, Mathias! Danke für deine Antworten! Ich freu mich auf die Zusammenarbeit, deine Fragen und auf das, was wir von dir lernen dürfen! 

Woher kommst du, was machst du?

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Fresh X Netzwerk e.V. gegründet

Nach ein paar ruhigen Wochen, die es uns ermöglicht haben, das doch sehr dichte vergangene Jahr zu reflektieren geht es in diesen Tagen Schlag auf Schlag: Während wir nun in der heißen Phase der Vorbereitung für unsere Pionierkonferenz w@nder in der nächsten Woche stecken, stand für das vergangene Wochenende ein wichtiger Termin in unseren Kalendern: Der alljährliche Runde Tisch des FreshX Netzwerk Deutschlands.

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»Wir wollten einfach anfangen und Begegnung von Menschen möglich machen.«

In den letzten Monaten spielt das Thema Flucht und Vertreibung nicht nur in den Medien eine immer größer werdende Rolle. Auch bei uns, vor Ort, in den Gemeinden, Kreisen, Städten, auf den Straßen und in der Nachbarschaft kommen wir damit in Kontakt. Bei uns in der Arbeit von Kirche² dürfen wir vermehrt in diesen Tagen davon hören, wie sich Menschen dieses Themas annehmen.

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Auf dem Milieuteppich

"Mit Zungenpiercing vom Heiland reden". Der Titel des diesjährigen Forums Missionarische Kirche lockte knapp 50 Gäste am 18. Februar zum Forum Missionarische Kirche nach Hannover, das in diesem Jahr in Kooperation mit Kirche² stattfand. Bunt gemischt in der konfessionellen Zusammensetzung und im Altersspekturm ließ man sich von reformierten Gästen aus der Schweiz in "Ups und Downs" der kirchlichen Erneuerung im Kanton Zürich mit hinein nehmen.

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»...und wir sind dabei zu lernen«

Ramersbach hat etwas mehr als 600 Einwohner, die meisten davon katholisch. Das Dorf gehört zu einer Pfarreiengemeinschaft mit insgesamt sieben Pfarrgemeinden, die alle relativ dicht beieinander im Ahrtal liegen. Nur Ramersbach liegt etwa acht Kilometer entfernt schon auf den ersten Eifelhöhen.

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Heilig experimentiert?

In den letzten Tagen hören und lesen wir (nicht nur) in kirchlichen Medien von aktualisierten Mitgliederzahlen der römisch-katholischen Kirche in Deutschland. Die Zahl der absoluten Austritte beläuft sich auf 217.716 – noch nie haben in Deutschland so viele Getaufte die römisch-katholische Kirche verlassen.

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Zauber des Anfangs

Morgen Abend ist es soweit und der Fresh X-Kurs beginnt mit dem ersten Kurswochenende im Stephansstift Hannover. Wir sind in diesen Tagen vom Zauber des nahenden Anfangs ergriffen und spüren zugleich, wie viel Konzentration und Arbeit uns die letzten Vorbereitungen noch abverlangen.

Je mehr wir uns im Sehen üben, desto mehr tauchen verbindende Linien auf, wichtige Details und neue Fragen. Wir entdecken Verstandengeglaubtes neu und machen uns gegenseitig mit katholischen und evangelischen Begrifflichkeiten vertraut, um eine gemeinsame ökumenische Sprache zu finden.

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Kirche neu denken. Ein ökumenisches Laboratorium

Wenn sich 120 Leute im Januar bei Schnee und Eis auf den Weg nach Loccum machen, um gemeinsam nach neuen Kirchenbildern zu suchen, dann wird schnell klar: Die Zukunft unserer Kirche ist und bleibt für viele Menschen eine echte Herzensangelegenheit. Was heißt es heute, Kirche zu denken, Kirche zu machen, Kirche zu sein? Wie kann Kirche heute in ihrer wachsenden Vielfalt gedacht werden? Kann es eine allgemeine Definition überhaupt noch geben und wie könnte diese aussehen? 

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»Merkt ihr es nicht?«

Dass die vergangene Woche turbulent werden sollte, hätte man schon an ihrem Anfang erahnen können.

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Ist das Kirche oder kann das weg? Von Bauwagen und mobilen Kirchen

Unsere Mitarbeiterin im FSJ Julia Schönbeck berichtet über ihre ehrenamtliche Arbeit für und mit einer Bauwagenkirche, einer Initiative der Kirchengemeinde Obernkirchen.

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(K)ein Schlüsseltext: Happy Birthday Kirche hoch 2!

Bei manchen Kollegen sehe ich sie noch. Die Schlüsselbänder mit dem blauen Klecks und der Adresse unserer Website. Vor einem Jahr waren sie noch weiß und jeder Teilnehmende des Kongresses hat eines geschenkt bekommen. Mittlerweile sind sie gebraucht. Bei dem einen mehr, bei der anderen weniger. Und damit haben sie sich natürlich auch verändert.

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Der schmale Grat

Der schmale Grat zwischen Erfolg und Scheitern eines Projekts wird einem in einer besonderen Weise bewusst, wenn viel Herzblut in der Sache steckt. Mit der w@nder Konferenz machen wir seit paar Wochen eine dieser Erfahrungen:

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(K)eine Sache mit X

In der vergangenen Woche haben wir uns zum ersten Mal im »Aufsichtsrat« von Kirche² getroffen. Wir haben ihn eingerichtet, damit diese ökumenische Bewegung gut eingebunden ist in die Strukturen der beiden großen Konfessionen. Die Erfahrungen sollen nachhaltig aufgefangen werden; die spürbare Dynamik und die sichtbaren Impulse sollen nicht verloren gehen.

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Fresh in die Schule

Als ich im September 2013 mein berufsfeldrelevantes Praktikum im Rahmen meines Fächerübergreifenden Bachelorstudiengangs (Musik / Ev. Theologie) bei den Missionarischen Diensten im Haus kirchlicher Dienste absolviert habe...

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»Raising a glass to god«

Vielleicht kennen Sie das: Sie begegnen einen Gruppe von Menschen und rätseln darüber, was sie miteinander zu tun haben, was sie zur Gruppe macht. Sind sie Arbeitskollegen oder Freunde? Arbeitskollegen und Freunde? Gehen sie zusammen zum Sport oder auf ein Konzert? Waren sie zusammen auf der Schule oder leben in der selben Nachbarschaft?

Am vergangenen Montag Abend stand so eine Gruppe von Menschen in der Innenstadt von Hannover zusammen. Nicht wenige dürften sich beim Passieren gefragt haben, was dieser »zusammengewürfelte Haufen« da mitten auf der Straße gemeinsam tut.

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Ein Tag voller Geschichten

34 Menschen hatten sich am Samstag im Stephansstift zum Infotag für den FreshX-Kurs von Kirche² versammelt. 34 Menschen, die ihre ganz unterschiedlichen Geschichten und Motivationen mitbrachten, Ideen für Kirche, Träume und Erfahrungen.

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beymeister – hingehen, wo die Menschen sind

Sebastian Baer-Henney ist Pfarrer der Evangelischen Kirche im Rheinland und arbeitet in Köln. Ein Jahr lang hat er in England gelebt und in dieser Zeit 30 Fresh X-Gemeinden besucht und kennen gelernt. In unserem Blog berichtet er nun von seinem Projekt "beymeister" und stellt sein Buch vor, das von seinen Erlebnissen und Erfahrungen in England erzählt.

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Seelenbilder in Bewegung

Der Fresh X Kurs lebt von Vielfalt. Eine Facette beschreibt die Kurs Teilnehmerin Iria Otto. Sie erzählt davon wie man Tanz und Gottesdienst miteinander verbinden kann... 

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Der Extra-Tag

Heute ist der 29. Februar. Ein Extra-Tag in unserem Julianischen Kalender. Mit der Idee eines Extra-Tages arbeiten wir bei Kirche² immer wieder. Gerade weil der Umbruch der Kirchenlandschaft uns kaum Zeit lässt. Vielleicht ist ja heute genau der richtige Zeitpunkt, diese Frage wieder neu zu stellen:

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»Denn er ist ja für keinen von uns in unerreichbarer Ferne...«

Predigt zu Apg 17,22-26 gehalten am 3.2.2013 in St. Benno Linden/Hannover von Pastorin Sandra Bils und Maria Herrmann zur Einführung der Projektstellen

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»Wenn Kirche zur Baustelle wird, …«

Schichtbeginn. Rohbau. Handwerkszeug. Abnahme und Versandt. Feierabend. 

Ein Tag in der Werkstatt. 

Unter dem Titel „Kirche im Umbau“ durften wir am Samstag auf dem Gelände der Firma Cordes Holzbau in Waffensen mit über 250 Christinnen und Christen zu Gast sein um gemeinsam bei einem Ökumenischen Werkstatt-Tag über Kirche als Baustelle nachzudenken. 

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»Glänzende Aussichten?! Wer sie für die Zukunft der Kirche behauptet, muss uns verraten, welche Brille er auf der Nase trägt.«

„Glänzende Aussichten?! Wer sie für die Zukunft der Kirche behauptet, muss uns verraten, welche Brille er auf der Nase trägt. Denn ganz gleich, ob wir der Kirche eher glänzende oder eher trübe Zukunftsaussichten attestieren – eine Brille tragen wir dabei allemal. Diese Brille strukturiert wie ein Filter unsere Wirklichkeitswahrnehmung. Und sie steuert zugleich deren Deutung.“

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Vom Grübeln – Was mich das Refugio in Berlin über Kirche lehrt

Dank der außerordentlich guten Vernetzung von Kirche² und der Offenheit meines hochgeschätzten Fachbereichs im Haus kirchlicher Dienste konnte ich in den letzten 10 Tagen in der Berliner Stadtmission hospitieren. Volle Tage mit wertvollen Einblicken liegen hinter mir. Ich habe bei Initiativen für Obdachlosen mitgearbeitet, Projekte für und mit Geflüchteten kennen gelernt, eine Gemeindepflanzung der Jungen Kirche Berlin besucht, Gespräche mit ehren- und hauptamtlich Mitarbeitenden der Stadtmission geführt und schließlich deren 140-jähriges Jubiläum mit gefeiert.

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Gründerzeiten

Nachgedanken zum Pilotkurs Fresh X.

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Eine Jugendkirche geht aus

Es ist Gründonnerstag. Ein Tisch in der Lieblingskneipe der älteren Ehrenamtlichen. Es gibt Bier und Cola, Currywurst und Pizza. Und eben Abendmahl: Brot zum Beginn des Abends, den Kelch zum Ende. Die Gespräche drehen sich um kleine Impulse auf zufällig gezogenen Karten.

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Frischer Wind im Glaubensleben

Wie aufregend, wie Mut machend, wie inspirierend!

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Nachwuchs

Kirchehochzwei hat Zuwachs bekommen, besser gesagt, Nachwuchs, theologischen Nachwuchs. Seit heute bereichert Julia Schönbeck unser Team und arbeitet als FSJ'lerin im Projektbüro in Hannover mit. Hier stellt sie sich vor.

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Klassenfahrt

Als sich das Team von Kirche² am Freitagnachmittag mit Sack und Pack zum ersten Wochenende des Fresh-X Kurses ins Stephansstift nach Hannover aufmachte, lag ein Gefühl von Klassenfahrt in der Luft.

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Der Willow Creek-Kongress 2016 - Faszinierendes, Zweifelhaftes und Mitgenommenes.

Die TUI-Arena tobt. Um mich herum tausende Menschen, singend, jubelnd und klatschend. Auf der Bühne eine Band, die wohl jedem Musiker im Saal Respekt abringt. Dazu dicke Boxen, riesige Leinwände, eine gigantische Lichtanlage. Ein Technik-Aufgebot wie auf einem Rockkonzert. Aber nicht für ein Konzert bin ich hierher gekommen, sondern für den Willow Creek Leitungskongress.

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Tulpen aus Amsterdam

 … haben wir nicht mitgebracht von der Klausur des Fachbereichs „Mission.Tourismus.Geistliches Leben“, die uns vor zwei Monaten in die Hauptstadt der Niederlande führte. Aber dafür einen bunten Blumenstrauß an Begegnungen und Erfahrungen aus dieser lebendigen Metropole, in der nur noch 4 % der Bevölkerung der protestantischen Kirche in den Niederlanden angehören. Wie die Zahl schon vermuten lässt, hat sich in den Niederlanden innerhalb einer guten Generation ein kirchlicher Erdrutsch ereignet.

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The streets are calling

Schreibgespräche: Zu bestimmten Themen und Fragestellungen werden große Zettel ausgelegt. Man geht durch den Raum, man schreibt ein paar Gedanken zu den einzelnen Fragen. Der nächste kann kommentieren und ergänzen, erwidern oder bestätigen. Nach und nach entsteht ein Netz aus Sätzen und Worten, Meinungen und Ideen, verbunden mit vielen verschiedenen Pfeilen und Strichen. 

Aber was passiert, wenn du die Blätter gegen ein Stück Straße eintauscht und statt einem Kugelschreiber Kreidestücke verwendest? Das Gespräch wird öffentlich. Es wird bunt und groß. Es wird ein Kunstwerk.

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